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Wenn eGovernment, dann DoRIS



Auf der eGovernment Leistungsschau der IHK Potsdam präsentierte sich die Firma HAESSLER mit DoRIS. Das Bild zeigt den Entwicklungsleiter Michael Drechsel im Gespräch mit Minister Schönbohm am DoRIS Stand.

 

 

 

 

 

 



Best Practice Award


Joachim Haessler nahm für sein Team den Berlin/Brandenburger Software Grammy „Best Practice Award 2006“ für die beste Lösung im Kompetenzfeld eGovernment entgegen. Kein Suchen, kein Termindruck, kein Stress? Dann sind Sie bereits ein Nutzer der genialen Software „DoRIS“. Denn diese ist nicht nur eine perfekte Sekretärin, eine ausgebuffte Managerin und eine verlässliche Archivarin. Nein, diese Software ist auch eine Königin. Wurde ihr Haupt am 11. Mai 2006 in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm doch mit der Krone für das beste Produkt in der Kategorie eGovernment verziert. Etwas profanere Geister sagen schlicht: Sie hat den „Best Practice Wettbewerb“ gewonnen. Oder den „Best Practice Award. 

Pressemitteilung: Word-Dokument (27 KB) 
Foto (1): Joachim Haessler mit Urkunde (10.380 KB)
Foto (2): Best Practice Award (5.480 KB)
Foto (3): Staatsskretär Dr. Wolfgang Krüger (1.200 KB)



Potsdam's Oberbürgermeister


Im Kontrast zu einer personenabhängigen und subjektiven Verwaltung wurde in Deutschland sowie in vielen anderen Ländern ein Bürokratiemodell für eine personenunabhängige, objektive und an Regeln gebundene, demokratische Verwaltung geschaffen. Deshalb brauchen Behörden spezielle Funktionalitäten, wie sie in dem Softareprodukt DoRIS realisiert worden sind. Joachim Haessler (li.) gab dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs (re.) eine Einführung.



Elektronische Akten und Signatur



Seit April 2005 können alle deutschen Gerichte in das Internetzeitalter starten. Der Bundesrat billigte Ende März das Justizkommunikationsgesetz und legte damit den Grundstein für die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs. Akten können elektronisch geführt, Akteneinsicht über das Internet gewährt und Urteile per Internet verkündet werden. Um die Authentizität elektro- nischer Dokumente sicherzustellen, müssen diese eine elektronische Signatur tragen. Das Justizkommunikationsgesetz sieht vor, dass alle elektronisch abgefassten Urteile  und bestimmenden Schriftsätze - wie z.B. Klageschriften - elektronisch zu signieren sind. Für die qualitative elektronische Signatur hat sich noch kein Standard etabliert. Um zu diesem Themenkreis näheres zu erfahren, besuchten am 21. Juni 2005 die Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel MdB (Calw, Freudenstadt) und Siegfried Kauder MdB (Schwarzwald Baar, Kinzigtal), der auch Mitglied im Rechtsausschuss ist, die Firma HAESSLER, die in diesem Geschäftsfeld innovative Lösungen bietet. Hauptthema des detaillierten Gesprächs mit den Softwareentwicklern waren juristische Aspekte der elektronischen Akte und der elektronischen Signatur. Beide Herren zeigten sich dankbar über die Anregungen aus der Praxis. Letztendlich soll das Herumschleppen der Akten, das Kopieren von Vorgängen und das wieder Einsortieren der angeforderten und bearbeiteten Akten verbessert werden. Neben dem Effizienzgewinn ein zentraler Baustein der Verwaltungsmo- dernisierung. Herr Kauder bedankte sich mit den Worten: "Wir haben genügend neue und wertvolle Informationen von der Firma HAESSLER mitnehmen dürfen."

Pressemitteilung: Word-Dokument (34 KB) 
Foto (1): die Herren Fuchtel, Haessler, und Kauder (430 KB)
Foto (2): die Herren Haessler und Kauder im Gespräch (980 KB)



Katarina Reiche besucht HAESSLER


Die CDU Bundestags-Abgeordnete für Potsdam und Potsdam-Mittelmark, Frau Katarina Reiche, besuchte den Softwarehersteller HAESSLER. Gesprächsthemen waren die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Firma HAESSLER sowie die gemachten Erfahrungen bei der Modernisierung von Registraturen und der Einführung elektronischer Akten in Behörden. Frau Reiche zeigte sich erfreut über das unternehmerische Engagement von HAESSLER in Potsdam.




Verwaltung modernisieren mit DoRIS

Wolfram Kuschke, Minister für Bundes-, Europaangelegenheiten und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Bevollmächtigter des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund (rechts) besuchte HAESSLER auf dem DoRIS-Stand anlässlich der eNRW.



Renate Gradistanac im Entwicklungszentrum


Die SPD-Bundestags-Abgeordete Renate Gradistanac besuchte das HAESSLER Entwicklungszentrum im Nordschwarzwald. Gesprächsthemen waren die aktuellen Innovationen der Firma und die beachtliche Frauenqote in der Belegschaft. Über 40% weibliche Mitarbeiter zählen zum erfolgreichen Team. Mit seiner modernen Personalpolitik ist HAESSLER einer der Vorreiter für Teilzeit- und Homearbeitsplätze und damit idealer Arbeitgeber für Akademikerinnen mit Familienpriorität.